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Donnerstag, 7. Mai 2009
Stadtbahn oder U-Bahn? Das ewige Thema der Linie D...
Gleichwohl existieren unter Steintor, Hauptbahnhof und Marienstraße sogenannte Geisterstationen, die seit dem Bau auf Ihren Anschluss warten. Aktuell wird die Diskussion um die Linie D wieder angeheizt. Und in der Tat hätte eine U-Bahn eine ganze Menge stadtebaulicher Vorteile. Zudem haben alle U-Bahnprojekte, wie z.B. zuletzt die U-Bahn unter dem Engelbosteler Damm gezeigt, dass sich durch eine U-Bahn (im Vergleich zu einer oberirdischen Bahn) die Fahrgastzahlen vermehrfachen.
Große Auswirkungen hat die Diskussion anscheinend für den Bereich um das Steintor, da nach den Städtplanern auf der Platzfläche zwei mehrstöckige Hochhäuser entstehen sollen (vergleich HAZ-Artikel). Sollte die U-Bahn-Linie tatsächlich gebaut werden, dann wären hier wohl höhere Kosten für die Gründung der Bauwerke notwendig. Wiedermal läuft alles auf den Kostenfaktor hinaus.
Meine Meinung dazu ist recht eindeutig, wenn man den ÖPNV stärken und zugleich die Stadtteile Linden und Südstadt besser an die Innenstadt anbinden möchte, dann führt eigentlich kein Weg am U-Bahn-Tunnel vorbei. Änderungen im Oberbau würden die Attraktivität der Stadtbahn nur begrenzt steigern. Vom Zeitgewinn durch Tunnel und der gesteigerten Attraktivität der Innenstadt durch weniger Verkehr mal ganz zu schweigen.
Quellen: Ausführlicher Bericht mit Pros und Contras zum Thema Linie D , HAZ-Artikel vom 7.5.2009
Donnerstag, 30. April 2009
Parkhäuser in der Innenstadt
Dementsprechend habe ich mit Interesse diesen Artikel: "Überflüssige Parkhaeuser sollen Wohnraum weichen" gelesen. Die Idee finde ich persönlich sehr gut und das der Besitzer der Parkhäuser etwas dagegen hat, kann ich mir auch gut vorstellen. Dem Stadtbild würde in meinen Augen eine Wegnahme von Parkhäuser sehr gut tun. Wir werden sehen, ob diese gute Idee und Schlussfolgerung weiter verfolgt werden wird.
Quelle: HAZ-Artikel vom 28.4.2009
Montag, 20. April 2009
Fabrikationsgebäude auf dem ehemligen Conti-Gelände in Limmer gesprengt
Quelle: HAZ-Artikel vom 19.4.2009
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