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Montag, 7. Juni 2010
Die historischen Orte sind da...
Die hannoverschen Stadttafeln zeigen bereits umfassend geschichtsträchtige Orte in Hannover. Sie haben jedoch zwei Nachteile. Erstens sind die Texte mitunter recht kurz bzw. oberflächlich und zweitens sind sie nur ein Auszug. Interessante Orte, wie Waterloosäule, Lutherkirche (in der Nordstadt) oder ehemalige Flusswasserkunst sind nicht mit einer Stadttafel versehen worden und fehlen daher.
Stadthistorie.info möchte diesen Mangel nun kompensieren und stellt daher ab sofort weitere Orte in Hannover vor. Diese werden unter Historische Orte Hannovers aufgeführt und vorgestellt. Schon die ersten Orte zeigten, wie spannend es ist, diese auf alten Stadtplänen bzw. historischen Karten in einen Bezug zu bringen. Dafür braucht man nur über dem Kartenausschnitt auf die gewünschte Jahreszahl zu klicken.
Neu sind auch die Aufführung der Quellen, wonach die Texte erstellt wurden. Jede Quelle kann dabei angeklickt werden um weiterreichende Informationen dazu zu erhalten.
Ich werde jeden neuen Ort ebenfalls in diesem Blog vorstellen und dann entsprechend verlinken und wünsche viel Spaß.
Stadthistorie.info möchte diesen Mangel nun kompensieren und stellt daher ab sofort weitere Orte in Hannover vor. Diese werden unter Historische Orte Hannovers aufgeführt und vorgestellt. Schon die ersten Orte zeigten, wie spannend es ist, diese auf alten Stadtplänen bzw. historischen Karten in einen Bezug zu bringen. Dafür braucht man nur über dem Kartenausschnitt auf die gewünschte Jahreszahl zu klicken.
Neu sind auch die Aufführung der Quellen, wonach die Texte erstellt wurden. Jede Quelle kann dabei angeklickt werden um weiterreichende Informationen dazu zu erhalten.
Ich werde jeden neuen Ort ebenfalls in diesem Blog vorstellen und dann entsprechend verlinken und wünsche viel Spaß.
Geschrieben von Ralph Anthes
um
08:03
Sonntag, 8. November 2009
Stadttafel relaunch inkl. historischer Stadtpläne
Stadthistorie.info entwickelt sich weiter und so wurden die Stadttafeln neu überarbeitet und neu visualisiert. Dadurch ist es nun möglich mehrere Bilder einer Stadttafel zuzuordnen und zu visualisieren. Dementsprechend werden in Zukunft zu den Stadttafeln auch historische Aufnahmen erscheinen. Und damit man auch gleich weiß, wie das Stadtbild in der entsprechenden Epoche ausgesehen haben mag, kann man die Stadttafeln ab sofort auch auf historischen Plänen lokalisieren. Daher werden alle Stadttafeln auch auf den historischen Stadtplänen erscheinen. Natürlich nur soweit die Stadttafel noch einen Bezug zum Stadtplan hat.
Aufgrund der neuen Möglichkeiten sollten weitere Ortsinformationen (neben den teilweise willkürlichen Auswahl der Stadttafeln) in Stadthistorie eingepflegt werden. Auch die Pflege und Aufzeigen von Nachweisen soll stark verbessert werden.
Aufgrund der neuen Möglichkeiten sollten weitere Ortsinformationen (neben den teilweise willkürlichen Auswahl der Stadttafeln) in Stadthistorie eingepflegt werden. Auch die Pflege und Aufzeigen von Nachweisen soll stark verbessert werden.
Montag, 6. Juli 2009
Schloß Herrenhausen wird wieder aufgebaut
Zum Anlass des Wiederaufbaus habe ich einen Früher-Heute-Vergleich des Großen Garten der Herrenhäuser Gärten online gestellt.
Quellen: Bekanntmachung der Volkwagenstiftung Hannover, HAZ-Artikel
Geschrieben von Ralph Anthes
um
21:52
Mittwoch, 10. Juni 2009
Spielplätze in Hannover
www.spielplatznet.de
und hat bereits Deutschlandweit 1.200 Spielplätze im Katalog. Das besondere an dieser Homepage ist jedoch die Tatsache, dass die Spielplätze von Hannover nahezu komplett erfasst sind. Zu finden unter:
Hannovers Spielplätze
Sollte ein Spielplatz noch nicht bewertet oder nicht in Spielplatzsammlung sein, dann kann der Benutzer mit sehr wenigen Klicks den Spielplatz oder deren Beschreibung nachtragen. Stadthistorie.info ist der Meinung, hier sollte jeder der Kinder hat unbedingt mitmachen!
Freitag, 22. Mai 2009
Wer war Elkart?
Laut Wikipedia war Karl Elkart:
Der Straßenname soll nun umbenannt werden und stößt interessanterweise dabei auf Widerstand verschiedener Gruppen. Die Frage stellt sich natürlich, wann hat man erkannt, dass eine Person für einen öffentlichen Straßennamen nicht mehr tragbar ist. Wann darf der Straßenname dann dennoch bestehen bleiben. Gerade die Welfenkönige dieser Stadt haben sich nicht immer mit Ruhm bekleckert. Dennoch werden diese Straßenamen sicher nicht umbenannt. Wo steht Historie im Widerspruch zum bestehenden Stadtbild? Bei Karl Elkart ist es wohl relativ eindeutig. Gleichwohl sollte auf seine Verbrechen weiterhin hingewiesen werden. Vielleicht ist ein Straßenname ja gerade gut dafür?
Eine ähnliche Diskussion gibt es im Moment auch bei den Stadttafeln. Dabei geht es um den Fackelträger am Maschsee. Den Hitlergruß zeigend mit einer Fackel in der Hand oben auf der Säule. Hier werden die Ideale der NS-Zeit zelebriert. Sollte man darum die Statue abreißen? Meiner Meinung nach natürlich nicht, sondern per neuer Stadttafel darauf hinweisen, worum es hier eigentlich ging und heute geht. Geschichte visualisieren und damit vergangene Fehler bewusst machen und daraus lernen. Ein guter Weg meiner Meinung nach...
Straßennamen umbenennen? Ich finde die Aktion nicht ganz verkehrt, schließlich werden Straßennamen im Idealfall an Persönlichkeiten vergeben, die Herausragendes geleistet haben. Wenn sich dann herausstellt, dass diese Leistung auf Basis eines Verbrechens basieren, dann ist in meinen Augen der Straßenname nicht mehr tragbar. Und das gab es doch schon öfter, schließlich hieß die Bahnhofstraße auch mal Adolf-Hitler-Straße. Letztendlich muss man wohl Augenmaß beweisen und in jedem Einzelfall unterscheiden, ob eine Umbenennen Sinn macht. Wir werden sehen, wo hier die Reise hinführt.
Quellen: HAZ-Artikel, Wikipedia-Eintrag Karl Elkart
Siehe auch: Stadttafel Gartenstadt Kleefeld, Stadttafel Stadtbibliothek
Karl Elkart (* 15. September 1880 in Altshausen; † 12. Juni 1959 in Hannover) war ein deutscher Architekt und Stadtplaner, während der Weimarer Republik und im Dritten Reich NS-Stadtbaurat in Hannover.Und da ist auch schon das Problem. Denn im dritten Reich war er offensichtlich nicht ganz unbeteiligt an verschiedenen Nazi-Verbrechen, wie z.B. der NS-Verfolgungspolitik.
Der Straßenname soll nun umbenannt werden und stößt interessanterweise dabei auf Widerstand verschiedener Gruppen. Die Frage stellt sich natürlich, wann hat man erkannt, dass eine Person für einen öffentlichen Straßennamen nicht mehr tragbar ist. Wann darf der Straßenname dann dennoch bestehen bleiben. Gerade die Welfenkönige dieser Stadt haben sich nicht immer mit Ruhm bekleckert. Dennoch werden diese Straßenamen sicher nicht umbenannt. Wo steht Historie im Widerspruch zum bestehenden Stadtbild? Bei Karl Elkart ist es wohl relativ eindeutig. Gleichwohl sollte auf seine Verbrechen weiterhin hingewiesen werden. Vielleicht ist ein Straßenname ja gerade gut dafür?
Eine ähnliche Diskussion gibt es im Moment auch bei den Stadttafeln. Dabei geht es um den Fackelträger am Maschsee. Den Hitlergruß zeigend mit einer Fackel in der Hand oben auf der Säule. Hier werden die Ideale der NS-Zeit zelebriert. Sollte man darum die Statue abreißen? Meiner Meinung nach natürlich nicht, sondern per neuer Stadttafel darauf hinweisen, worum es hier eigentlich ging und heute geht. Geschichte visualisieren und damit vergangene Fehler bewusst machen und daraus lernen. Ein guter Weg meiner Meinung nach...
Straßennamen umbenennen? Ich finde die Aktion nicht ganz verkehrt, schließlich werden Straßennamen im Idealfall an Persönlichkeiten vergeben, die Herausragendes geleistet haben. Wenn sich dann herausstellt, dass diese Leistung auf Basis eines Verbrechens basieren, dann ist in meinen Augen der Straßenname nicht mehr tragbar. Und das gab es doch schon öfter, schließlich hieß die Bahnhofstraße auch mal Adolf-Hitler-Straße. Letztendlich muss man wohl Augenmaß beweisen und in jedem Einzelfall unterscheiden, ob eine Umbenennen Sinn macht. Wir werden sehen, wo hier die Reise hinführt.
Quellen: HAZ-Artikel, Wikipedia-Eintrag Karl Elkart
Siehe auch: Stadttafel Gartenstadt Kleefeld, Stadttafel Stadtbibliothek
Donnerstag, 7. Mai 2009
Stadtbahn oder U-Bahn? Das ewige Thema der Linie D...
Gleichwohl existieren unter Steintor, Hauptbahnhof und Marienstraße sogenannte Geisterstationen, die seit dem Bau auf Ihren Anschluss warten. Aktuell wird die Diskussion um die Linie D wieder angeheizt. Und in der Tat hätte eine U-Bahn eine ganze Menge stadtebaulicher Vorteile. Zudem haben alle U-Bahnprojekte, wie z.B. zuletzt die U-Bahn unter dem Engelbosteler Damm gezeigt, dass sich durch eine U-Bahn (im Vergleich zu einer oberirdischen Bahn) die Fahrgastzahlen vermehrfachen.
Große Auswirkungen hat die Diskussion anscheinend für den Bereich um das Steintor, da nach den Städtplanern auf der Platzfläche zwei mehrstöckige Hochhäuser entstehen sollen (vergleich HAZ-Artikel). Sollte die U-Bahn-Linie tatsächlich gebaut werden, dann wären hier wohl höhere Kosten für die Gründung der Bauwerke notwendig. Wiedermal läuft alles auf den Kostenfaktor hinaus.
Meine Meinung dazu ist recht eindeutig, wenn man den ÖPNV stärken und zugleich die Stadtteile Linden und Südstadt besser an die Innenstadt anbinden möchte, dann führt eigentlich kein Weg am U-Bahn-Tunnel vorbei. Änderungen im Oberbau würden die Attraktivität der Stadtbahn nur begrenzt steigern. Vom Zeitgewinn durch Tunnel und der gesteigerten Attraktivität der Innenstadt durch weniger Verkehr mal ganz zu schweigen.
Quellen: Ausführlicher Bericht mit Pros und Contras zum Thema Linie D , HAZ-Artikel vom 7.5.2009
Donnerstag, 30. April 2009
Parkhäuser in der Innenstadt
Dementsprechend habe ich mit Interesse diesen Artikel: "Überflüssige Parkhaeuser sollen Wohnraum weichen" gelesen. Die Idee finde ich persönlich sehr gut und das der Besitzer der Parkhäuser etwas dagegen hat, kann ich mir auch gut vorstellen. Dem Stadtbild würde in meinen Augen eine Wegnahme von Parkhäuser sehr gut tun. Wir werden sehen, ob diese gute Idee und Schlussfolgerung weiter verfolgt werden wird.
Quelle: HAZ-Artikel vom 28.4.2009
Montag, 20. April 2009
Fabrikationsgebäude auf dem ehemligen Conti-Gelände in Limmer gesprengt
Quelle: HAZ-Artikel vom 19.4.2009
Donnerstag, 16. April 2009
In Herrenhausen ist ein Stück Geschichte zurück
Quellen: HAZ-Artikel vom 7.4.2009, Wenger Stiftung
Dienstag, 14. April 2009
Eröffnung des Blogs
Stadthistorie Hannover ist nun um einen Blog reicher geworden. Ziel des Blogs ist zum Beispiel über Veränderungen im Stadtbild zu informieren oder die zugehörigen Entscheidungen zu kommentieren. Egal, ob es dabei um den Wiederaufbau des Schlosses Herrenhausen oder die Erneurung von Stadttafeln geht.
Ob hier auch eine Diskussion entstehen wird hängt davon ab, wie sehr wir mit Spam-Problemen zu kämpfen haben werden. Denn leider werden Kommentarfelder immer wieder zum Spamen genutzt. Daher werden auch alle Einträge moderiert werden.
Ob hier auch eine Diskussion entstehen wird hängt davon ab, wie sehr wir mit Spam-Problemen zu kämpfen haben werden. Denn leider werden Kommentarfelder immer wieder zum Spamen genutzt. Daher werden auch alle Einträge moderiert werden.
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