Glossar über Hannover

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Aegidienkirche1347 als dreischiffige gotische Hallenkirche begonnen. 1943 bis auf die Außenmauern zerstört, als Ruine erhalten, seit 1952 Mahnmal für alle Opfer der Kriege und der Gewalt.
Alter jüdischer Friedhoffür Hannover und Umgebung vom 16. Jhd. bis 1866. Über 700 Grabsteine sind erhalten geblieben: darunter Hoffinanzier Leffmann Behrens, der Astronom Rafael Levi und einer der Vorfahren Heinrich Heines.
Altes RathausHier befand sich etwa von 1230 - 1453 ein erstes Bauwerk, aus dem in den folgenden Jahren des 15. Jahrhundert dieses Rathaus entstand. 1875 - 1881 wurde es von Conrad Wilhelm Hase restauriert und erweitert. 1943 brannte es aus und wurde von 1953 - 1964 wieder aufgebaut.
Ältestes FachwerkhausDieses Haus ist das älteste Fachwerkhaus Hannovers. Es wurde 1566 vermutlich von dem Hildesheimer Meister Hinrich Holste erbaut.
AnzeigerhochhausDieses Haus wurde 1928 von Fritz Höger erbaut. Es ist ein bedeutendes Beispiel norddeutscher Backsteinkunst im Stil der zwanziger Jahre.
AWD-ArenaStadion, welches 1952-1954 aus Trümmerschutt errichte wurde. Das Stadion wurde 1974, 1988, 1998 und schließlich 2003/04 umgebaut und erhielt bei seinem letzten Umbau den Namen AWD-Arena. Neben Fussball wurde das Stadion auch für Popkonzerte, Rugby, American Football, Turnfeste und weiteres genutzt.
Ballhofwurde 1649 - 1664 unter Herzog Georg Wilhelm für das Ballspiel erbaut. 1672 wurde hier die erste Oper aufgeführt. Später diente er als Konzertsaal und Versammlungsraum. 1936 - 1937 wieder hergestellt.
Ballhofplatzangelegt bei der Altstadtsanierung 1939, gilt als die Keimzelle Hannovers. Hier befand sich ein herrschaftlicher Hof Heinrichs des Löwen, von dem die Gründung der Marktsiedlung Hannovers ausging.
Beginenturmwurde 1357 zuerst erwähnt und nach dem Beginenkloster benannt, bei dessen Garten er erbaut wurde. Für den Bau verwandte man Steine der abgebrochenen romanischen Marktkirche.
BethlehemkircheDiese Kirche wurde 1903 - 1906, das Pfarrhaus und das Gemeindehaus 1914 -1915 von dem Architekten Karl Mohrmann (1857-1927) errichtet. Der mittlere Turm ist 75 Meter hoch.
BibliothekspavillonEr wurde 1817 - 1820 von Georg Ludwig Laves erbaut. Hier wohnte der Hofgärtner, gleichzeitig diente er vornehmen Herrschaften bei schlechtem Wetter als Schutzraum. Bis 1936 waren hier die wertvolle Bibliothek und das Herbarium von Herrenhausen untergebracht.
BismarkschuleErrichtet 1909-1911 im späten Jugendstil durch den Magistratsbaumeister J. der Jonge. Die Plastiken im Eingangsbereich stammen von A.Waterbeck. In der Kuppel befindet sich eine Sternwarte und im Keller ein Planetarium.
Brauergilde AmtshausDieser Wappenstein blieb von dem 1642 hier an der Osterstraße erbauten Brauergilde-Amtshause, das zugleich Festhaus der Bürger war. Er saß über der Toreinfahrt. Hier und an der Westseite des Köbelinger Marktes standen die historischen Brauhäuser der Gilde.
BrüggemannhofDiese Wohnsiedlung wurde in den Jahren 1912 - 1924 vom Spar- und Bauverein Hannover durch den Architekten Franz Hoffmann erbaut und erhielt den Namen 'Schloßwender Garten'. 1947 wurde sie nach Heinrich Brüggemann, Senator der Stadt Hannover von 1913 - 1933, umbenannt. Sie gehört zu den schönsten Beispielen geschlossener Wohnsiedlungen ihrer Zeit.
Bundesbahndirektion1870 - 1872 erbaut von Friedrich Hitzig. Dieses Gebäude war zunächst als rechter Flügel eines Zentralbahnhofs geplant
BörseDieser Bau wurde 1846 von Ernst Ebeling als Haus der Calenberg-Grubenhagenschen Landschaft errichtet. Im Kriege stark beschädigt, wurde er von Dieter Oesterlen 1951 wieder hergestellt. Seit 1923 ist er auch Sitz der Niedersächsischen Börse.
Calenberger Neustadt1636 wurde unter Herzog Georg von Calenberg Hannover zur Residenzstadt und die Calenberger Neustadt entstand. Sie wurde erst 1824 mit der Altstadt vereinigt.
Charlotte BuffHier stand bis zum Jahre 1943 das Haus, in dem von 1784 1820 Charlotte Kestner, geb. Buff (1753 - 1828) wohnte. Sie ist die Jugendfreundin Goethes und das Urbild der Lotte in 'Die Leiden des jungen Werther'.
ChristuskircheSie wurde 1859 - 1864 von Conrad Wilhelm Hase erbaut, 1943 schwer beschädigt und 1951 - 1959 wiederhergestellt.
ClemenskircheHannovers katholische Hauptkirche wurde 1711-1718 von Tommaso Giusti im venezianischen Stil erbaut. Sie wurde im Krieg zerstört und (so, wie es im ersten Ansatz geplant war) mit Kuppel wieder auggebaut.
ContinentalDieser Bau wurde 1912 von Peter Behrens errichtet und zeigt die Überwindung der an historischen Stilen orientierten Bauweise des 19. Jahrhunderts.
Cord BroyhanHier lebte von 1537 - 1561 der Braumeister Cord Broyhan (gestorben 1570), der 1526 im Hause des Bürgers Hans vom Sode in der Leinstraße erstmals das nach ihm benannte Bier braute.
Deutsche BankDieses Haus baute für die Hannoversche Bank im Jahre 1900 der Architekt Karl Börgemann (1851 - 1938). Er ist der Erbauer des Stiftes zum Heiligen Geist, der Villa Willmer und vieler anderer Bauten in Hannover, die zu den besten Werken seiner Zeit gehören.
DogenpalastDieses Haus wurde in den Jahren 1845 - 1850 als Erweiterung des Rathauses von dem Architekten August Andreae erbaut. Es erhielt im Volksmund den Namen 'Dogenpalast'.
Döhrener TurmDer 1382 an dieser Stelle errichtete Turm sicherte einen Durchgang durch die im 14. Jahrhundert angelegte Landwehr. Bei einem Überfall Herzog Heinrichs d. A. von Braunschweig brannte er 1486 aus, wurde 1488 wieder aufgebaut, 1888 und 1975 restauriert.
DreifaltigkeitskircheErbaut 1880 - 1883 von Christoph Hehl für die damaligen Orsteile Ostwende und Bütersworth.
DuvekapelleDiese Kapelle wurde 1655 von Bildhauer Siemerding als Erbbegräbnis für den Ratsherrn Johann Duve errichtet, der sich um die wirtschaftliche Entwicklung Hannovers verdient gemacht hat.
EhrenhofHier wurde 1665 ein Fachwerkhaus aus Koldingen als Lusthaus aufgestellt. Nach mehrfachen Änderungen erhielt es seine letzte Form als Sommerresidenz durch Georg Ludwig Laves. Es wurde 1943 zerstört.
Engesohder FriedhofDieser Friedhof wurde 1864 angelegt. Hier ruhen unter anderen Bödeker, Hase, Karmarsch, H. Kestner, Laves und K. Peters. Die Eingangshalle erbaute Ludwig Droste.
Erlöserkirchebis 1943 Zionskirche. Erbaut von 1878 - 1880 von Conrad Wilhelm Hase für den Lindener Ortsteil zwischen Deisterstraße und Ihme. Eingeweiht am 1. Advent 1880 durch den Hildesheimer Abt Gerhard Uhlhorn.
Ernst-August-PlatzDer Laves entworfene Bahnhof wurde zwischen 1845 und 1847 vor den Toren der Stadt errichtet. 1876 wurde er schon zu klein und es entstand Europas erster Durchgangsbahnhof.
FachwerkhäuserDiese Fachwerkhäuser des 16. bis 18. Jahrhunderts entgingen im Jahre 1943 teils hier, teils an anderer Stelle der Altstadt den Flammen.
Fritz HögerIn den Jahren um 1930 entstanden in Hannover - besonders in der Südstadt - zahlreiche Wohnhausbauten nach den städtebaulichen Plänen von Senator und Stadtbaurat Karl Elkart (1880-1959) durch gute Architekten von verschiedenen Wohnungsbaugesellschaften errichtet. Dieses Haus entwarf der niederdeutsche Backsteinbaumeister Fritz Höger (1877-1949).
Fürstenhaus1721 als Schlösschen für die Gräfin von Delitz erbaut, ,war es unter verschiedenen Eigentümern Sommersitz des Adels in der Nähe des Schlosses Herrenhausen. Seit 1836 ist es im Besitz des Hauses Braunschweig-Lüneburg.
Fürstenhofauch Osnabrücker Hof genannt nach seinem Besitzer Herzog Ernst August, Bischof von Osnabrück. 1737 wohnte hier Minister Gerlach Adolf von Münchhausen, Begründer der Göttinger Universität, 1843 Kronprinz Georg.
Galerie1694 - 1698 als Festsaal für das Herrenhäuser Schloss errichtet. Bis zu ihrem Tode 1714 wohnte hier in den Sommermonaten Kurfürstin Sophie von Hannover. Im Inneren Freskenzyklus von Tomaso Giusti.
GarnisionskircheDie Garnisonskirche wurde zum Ende des 19. Jahrhunderts gebaut. Im Krieg schwer beschädigt und in der 60ziger Jahren abgerissen.
Gartenfriedhof1741 angelegt für die Gartengemeinde vor dem Aegidientor. Gräber u.a. von 'Werther Lotte' Chorlotte Kestner, der Astronomin Caroline Herschel, des Keilschriftenentzifferers Georg Fr. Grotefend. Geschlossen wurde der Friedhof 1864.
GartengebäudeDiese beiden Häuser wurden um 1826 von G. Ludwig F. Laves als Ökonomiegebäude zu einem Gartenschlösschen des Grafen Georg von Wangenheim erbaut. Das östliche Haus enthielt Bediensteten-Wohnungen, das westliche Stallungen. Die gleichzeitig entstandenen Pläne zu einem Neubau des Gartenschlösschens wurden nicht ausgeführt.
GartenkircheErbaut 1887 - 1891 von Eberhard Hillebrand an Stelle einer Kirche, die 1747 - 1748 für die Gartengemeinde errichtet und 1886 abgebrochen wurde.
Gartenkirche1887-1891 von Eberhard Hillebrand als neugotische Hallenkirche erbaut anstelle der 1749 geweihten schlichten Barrockkirche für die Gartengemeinde vor dem Aegidientor.
Gartenstadt KleefeldDiese Gartenstadt de nach den städtebaulichen Plänen von Senator und Stadtbaurat Karl Elkart (188o-1959) auf Grund eines Wettbewerbes von der Gemeinnützigen Baugesellschaft durch die Architekten Koelleker, Springer und Fricke geschaffen.
Georg Heinrich PertzLebte von 1795 bis 1876."Gründer der 'Hannoverschen Zeitung' 1832 und erster Leiter der 'Monumenta Germaiae Historica' der bedeutendsten Sammlung mittelalterlicher Quellen zur deutschen Geschichte."
Georg Egestorff Hier stand bis zum Jahre 1910 das Haus, in dem Georg Egestorff (1802 - 1868) von 1834 bis zu seinem Tode 1868 wohnte. Er war der Gründer der Eisengießerei und Maschinenfabrik, der heutigen Rheinstahl Hanomag und anderer Industriebetriebe.
Georgenpalaiswurde 1779 - 1782 von Täntzel für den Reichsgrafen Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn erbaut, 1818 - 1921 im Besitz der Krone war es 1837 - 1851 Sommersitz des Königs Ernst August von Hannover.
Hahnsche BuchhandlungDas ursprüngliche Haus wurde im Stil der Weserrenaissance 1583 erbaut und 1943 zerstört. Hier erscheinen seit 1826 die 'Monumenta Germaniae Historica', das umfassende Quellenwerk zur Geschichte des deutschen Mittelalters.
Hannah ArendtHier wurde am 14.10.1906 die Deutsch-Jüdische Historikerin und politische Philosophin Hannah Arendt geboren. 1933 flüchtete sie vor dem Nationalsozialismus aus Deutschland. Sie starb am 4.12.1975 in New York.
HauptbahnhofDieses Gebäude wurde anstelle des ersten Bahnhofs von 1843 in den Jahren 1876 - 1879 von Hubert Stier errichtet, als man im Stadtgebiet den Gleiskörper hochlegte.
HauptbahnhofDer Laves entworfene Bahnhof wurde zwischen 1845 und 1847 vor den Toren der Stadt errichtet. 1876 wurde er schon zu klein und es entstand Europas erster Durchgangsbahnhof.
Haus der VäterBeim Aufbau dieses Hauses 1958 wurden Skulpturen des 'Hauses der Väter' verwandt, das Joachim Pape 1617 1624 in der Leinstraße erbaut hatte und das 1852 an die Lange Laube versetzt worden war. 1943 wurde es dort durch Bomben zerstört.
Haus EbelingDieses Haus baute sich 1850 der Kriegsbaumeister Ernst Ebeling (1804 - 1851). Er war der erste Lehrer der Architektur an der 1831 gegründeten Höheren Gewerbeschule, die 1847 Polytechnikum wurde und heute Technische Universität ist. Ebeling ist der Baumeister der Börse, Rathenaustraße 2.
Haus von DachenhausenIn diesem Hause - erbaut um 1830 - wohnte von 1840 - 1850 der Landdrost von Dachenhausen. Von 1950 - 1968 war es Kanzlei des Landesbischofs der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Es ist das letzte Adelshaus auf der Calenberger Straße.
HeinemannstiftungDieses Haus wurde 1930 - 31 als jüdisches Altersheim im Auftrag von Dannie N. Heinemann für die Minna-James-Heinemann-Stiftung von dem Architekten Henry van der Velde erbaut.
Herman BalsenDieses Haus wurde 1911 von den Brüdern Siebrecht errichtet. Es gehört zu den besten architektonischen Leistungen des Jugendstils in Hannover.
Ludwig HöltyLebte von 1747 bis 1776. -Mitbegründer des Dichterbundes 'Göttinger Hain'- in welchem er sein letztes Lebensjahr wohnte. Der Nachwelt gilt er als Dichter des Frühlings.
Hillebrecht, RudolfHillebrecht, Rudolf (1910-1990) 1948 bis 1975 Stadtbaurat von Hannover und somit verantworlich für den Wiederaufbau der Stadt.
Historisches MuseumDieser Bau wurde 1963 - 1966 unter Einschluss des Zeughauses mit Teilen der Stadtmauer und des Beginenturmes an einer schon im 10. Jahrhundert besiedelten Stelle für das 1903 gegründete frühere Vaterländische Museum errichtet.
IhmezentrumAuf dem Gelände des Ihme-Zentrums befanden sich im 19. Jh. Verwaltung und Hafen der Egestorffschen Unternehmungen, die Lindens Entwicklung zur Industriestadt einleiteten. Der Türsturz erinnert an das Wohnhaus des Firmengründers Johann Egestorff (1772-1834) in der Blumenauer Straße. Die Dampfmaschinenteile von 1886 stammen aus einer Fabrik auf der Glocksee.
Ihmezentrum1971-1974 erbauter Gebäudekomplex in Linden, der als Stadt der Zukunft propagiert wurde.
Inneres AegidientorHier stand im Zuge der mittelalterlichen Stadtmauer auf der Mitte der Breiten Straße das innere Aegidientor. Es wurde erstmalig um 1300 erwähnt. Der Torturm wurde 1748 beim Bau der Aegidienneustadt abgebrochen.
Inneres LeinetorHier stand das innere Leintor. Es war Nachfolger des Brühltores, das am Ende der 'Rossmühle' gestanden hatte. Es wurde erstmalig 1340 erwähnt. Der Torturm wurde 1741 beim Brand des Leineschlosses stark beschädigt und 1797 wegen Baufälligkeit abgebrochen.
JacobikircheUm 1150 wurde hier eine Kirche errichtet. Der Turm, mit romanischen Bauteilen stammt aus dem 14. Jahrhundert. Das Kirchenschiff wurde 1782 - 1784 neu gebaut. Einst gehörten 17 Dörfer zu dieser Kirche.
Johann Anton LeisewitzHier stand bis zum Jahre 1943 das Geburtshaus von Johann Anton Leisewitz (1752 - 1806). Er war einer der fahrenden Dichter der Goethezeit.
Josef BerlinerHier wohnte von 1895 bis 1938 Joseph Berliner, der zusammen mit seinem Bruder Emil, dem Erfinder der Schallplatte, 1898 in Hannover die erste Schallplattenfabrik der Welt errichtete. Der Architekt Christian Heinrich Tramm erbaute 1860 dieses Haus für den Obergerichtsrat Eduard Simon.
Joseph JoachimHier stand das Haus in dem 1853 der Violinvirtuose und Komponist Joseph Joachim (1831 - 1907) wohnte.
KalkbrennerhausAuf diesem Gelände stand bis 1969 das Kalkbrennerhäuschen, das erste bescheidene Wohnhaus Johann Egestorffs (1772-1834), des Begründers der Lindener Industrie. Hier legte der 'Kalkjohann' mit Steinbrechen u. Kalkbrennen den Grundstein für die dann auch von seinem Sohn Georg (1802-1868) weiter ausgebauten Familienunternehmen, zu denen als bedeutendstes die spätere Hanomag zählte.
Karl JathoIn diesem Hause wohnte von 1924 bis 1933 der Flugzeugkonstrukteur und Pionier der Luftfahrt Karl Jatho (1873-1933)
St.ElisabethkircheDritte katholische Kirch Hannovers, 1894/95 von Christoph Hehl in Form einer dreischiffigen romanischen Basilika erbaut. 1897-1904 einheitliche Ausmalung mit Szenen aus dem Leben der hl. Elisabth durch Oskar Wichtendahl.
Kestner-MuseumHermann Kestner stiftete zu diesem Bau, der 1889 von Manchot für die Sammlungen von August, Georg und Hermann Kestner errichtet wurde, 100000 M. 1958 - 1961 wurde das im Kriege schwer beschädigte Museum von Werner Dierschke wieder aufgebaut und erweitert. Die alte Fassade wurde im Innern erhalten.
Kirchröder TurmHier stand einst der Kirchröder Turm, der 1373 zuerst erwähnt wurde und damals einen Durchgang durch die im 14. Jahrhundert angelegte Landwehr der Stadt Hannover sicherte.
Kloster MarienwerderDas Kloster Marienwerder wurde 1196 als Familienkloster der Grafen von Roden, der ersten Stadtherren von Hannover, gegründet. 1335 vernichtete ein Brand die ursprüngliche Anlage fast völlig. Die jetzigen Gebäude entstammen dem 1. Drittel des 18. Jahrhunderts. Die um 1200 erbaute Kirche wurde 1858-61 nach Plänen des Oberlandbaumeisters Comperl im Inneren erneuert.
Kreuzkirchefertiggestellt 1333. Neubau des Turmes nach Einsturz 1652 - 1655. 1943 bis auf die Umfassungsmauer zerstört, wurde die Kirche 1959 - 1961 wieder aufgebaut. Der Turm wurde nach alten Plänen 196o - 1961 errichtet.
KroepckeDer Kröpcke ist Hannovers Mittelpunkt, benannt nach dem Café Robby (ab 1876 Wilhelm Kröpcke verpachtet), welches sich 1869 hier befand.
Küchenpavillon1741 als Blickpunkt für die neue Hauptachse des Küchengartens, heute Küchengartenplatz, erbaut. 1749 schuf J. P. Neumann das kuppelförmige Dach. 1914 wurde der Pavillon hierher versetzt und 1923 - 1925 zu einer Gefallenengedenkstätte ausgebaut.
KünstlerhausDieser Bau wurde 1853 - 1856 von Conrad Wilhelm Hase als Museum für Kunst und Wissenschaft errichtet. Zwischen 1861 und 1886 wurde er wiederholt verändert, 1943 schwer beschädigt und 1950 - 1956 wieder aufgebaut.
Landesmuseum1897 bis 1902 von Hubert Stier als Provenzialmuseum in Renaissonceformen gebaut. Beinhaltet die Niedersächsische Nationalgalerie sowie Abteilungen für Naturkunde, Urgeschichte und Völkerkunde.
LaveshausDieses Haus wurde 1822 - 1824 nach Plänen von Georg Ludwig Laves gebaut, der bis zu seinem Tode das 2. Stockwerk bewohnte. 1908 erwarb die Stadt das Haus von der Familie Laves. Das Nebenhaus war Atelier des Hofmalers Georg Laves.
LeibnizhausHier stand von 1652 - 1943 eines der großartigsten Bürgerhäuser Deutschlands. Es wurde erbaut von dem Steinbaumeister Hinrich Alfers und dem Zimmermeister Hans Deierberg. Die Bildhauerarbeiten schuf Peter Köster. In diesem Haus lebte und starb 1716 Gottfried Wilhelm Leibniz. Der Schauspieler August Wilhelm Iffland wurde hier 1759 geboren.
LeineschlossIm Jahre 1637 ließ Herzog Georg von Calenberg das erste Leineschloss errichten. Nach mehrmaliger Zerstörung durch Brände und Kriege beherrbergt es heute den Niedersächsischen Landtag.
LichtenbergplatzDer Plan zu diesem Platz entstand 1887 - 1891. 1894 wurde er Wittekindplatz genannt und erhielt 1910 den Namen Georg Lichtenbergs (1852-1908), des ersten Bürgermeisters der 1885 Stadt gewordenen Gemeinde Linden. Der Platz gehört zu den schönsten, in seiner ursprünglichen Architektur völlig erhaltenen Beispielen der Zeit um 1900.
LimmerbrunnenDer Botaniker Friedrich Ehrhardt entdeckte hier am 15. September 1779 eine Schwefelquelle. 1792 wurde auf Anordnung König Georgs III. ein Heilbad angelegt. Um 1820 erlebte dieses Bad seine Blütezeit. Noch nach 1945 war es in Betrieb.
Lindener Rathauserbaut 1883 von Christoph Hehl. Hier wurde am 29.Mai 1885 der erste Magistrat der Stadt Linden in sein Amt eingeführt.
Lister Turmwurde 1387 zuerst genannt. Sein Vorgänger stand auf der heutigen Burckhardtstraße. Er sicherte einen Durchgang durch die im 14. Jahrhundert angelegte Landwehr der Stadt Hannover.
ListstadtIn dieser Wohnanlage wurde um 1930 erstmalig in Hannover die Zeilenbauweise von dem Architekten Rudolf Falke (1888-1958) angewendet und verwirklicht.
Marienkapelle RicklingenCa. 1 Hälfte des 14.Jhrd. Erbaut. 1963-66 restauriert und wiederaufgebaut. Dabei die ursprüngliche rechteckige Bruchstein und Eckquaderung beibehalten. Im angrenzenden Edelhof ist ein fast geschlossene Gutsanlage erhalten geblieben.
Marktkirche1340 bis 1360 als dreischiffige gotische Hallenkirche, die als südlichster Großbau der Backsteingotik gilt. An gleicher Stelle wurden Fundamente der 1108 entstandenen romanischen Georgskirche ausgegraben.
MarkuskircheErbaut 1906 durch Otto Lüer (1865-1947). Das Mosaik über dem Eingang ist ein Geschenk Kaiser Wilhelms II. Die Fenster im Altarraum schuf 1967 Helge Breig.
Marstallbrücke1732 wurde diese Brücke an Stelle einer Brücke aus dem Jahre 1682 erbaut. Sie verbindet die Altstadt Hannover mit der Calenberger Neustadt, seitdem 1680 der Eckturm der Stadtmauer hier einen Tordurchlass erhalten hatte.
MartinskircheAnstelle einer im Dreißigjährigen Krieg verwüsteten Kirche des 13. Jahrhunderts wurde hier 1728 eine neue Kirche erbaut, die 1854 eine neugotische Turmspitze von C.W. Hase erhielt. 1943 wurde die Kirche bis auf den Turm zerstört. Neubau 1957 von Dieter Oesterlen.
MaschseeKünslicher See. Fläche 78 ha, Länger 2400 Meter, Breite 180-530 Meter, Tiefe ca. Meter.
Ministerium der FinanzenDieses Gebäude wurde 1879 - 1881 von Ferdinand Wallbrecht als Ständehaus gebaut. Die Provinzialselbstverwaltung hatte hier ihren Sitz bis 1945.
Neues HausHier wurde 1712 vor den Toren Hannovers ein Pesthaus errichtet. Die Seuche verschonte jedoch die Stadt, das Haus wurde als Wirtschaft genutzt und 'Neues Haus' genannt. Nach seinem Abbruch entstand 1894 nach Plänen des Architekten Paul Rowald (1850-1920) die Gaststätte 'Neues Haus'. Die Arkaden, Reste des 1943 zerstörten Bauwerks, wurden 1972 wieder aufgebaut.
Neues Lindener RathausEs wurde 1898 -1899 von Emil Sydel errichtet. 1943 wurde es zerstört und 1954-1955 wieder aufgebaut.
Neues TorEs stand seit 1782 gegenüber dem Archiv, wurde bei Anlage des Waterlooplatzes 1826 - 1831 in die Waterloostraße und 1961 in die Schlossstraße versetzt.
Neustädter Kirche1666 bis 1670 als barocke Saalkirche gebaut. Grabstätte des Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716).
Nicolaikapellewurde zwischen 1250 und 1284 als 'capella leprosorum' erbaut. Der Chor entstand um 1325. 1742, 1829 und 1883 wurde sie umgebaut. Bis 1914 war sie Kirche der englischen Gemeinde. 1943 wurde sie zerstört. Der Chor ist heute das älteste Bauwerk in unserer Stadt.
NiedersachsenstadionStadion, welches 1952-1954 aus Trümmerschutt errichte wurde. Das Stadion wurde 1974, 1988, 1998 und schließlich 2003/04 umgebaut und erhielt bei seinem letzten Umbau den Namen AWD-Arena. Neben Fussball wurde das Stadion auch für Popkonzerte, Rugby, American Football, Turnfeste und weiteres genutzt.
OpernhausDas nach Plänen von Georg Friedrich Laves 1825 bis 1852 errichtete klassizistische Hoftheater brannte im 2. Weltkrieg bis auf die Umfassungsmauern aus. Es wurde 1950 bis 1951 nach Plänen des Architekten Werner Kallmorgen wieder aufgebaut. Nach dem Entwurf von Professor Dieter Oesterlen wurde der Innenraum und die Ränge sowie die innere Wandverkleidung und Decke völlig neugestaltet. 1985 wurde das Opernhaus nach fünfzehnmonatiger Umbau- und Renovierungszeit wiedereröffnet.
OrangerieSie wurde 1720 - 1723 von Johann Christian Boehme erbaut und 1823 von Georg Ludwig Laves umgestaltet. Sie dient heute noch der Überwinterung der Orangenbäume, Palmen und wertvoller Kübelpflanzen.
Otto MeyerhofHier stand das Haus, in dem Otto Meyerhof (1884 -1951) geboren wurde. Der Biochemiker untersuchte den für die Ernährung wichtigen Kohlehydrateabbau und erhielt 1922 den Nobelpreis für Medizin für seine Entdeckung energetisch wichtiger Zyklen in biologischen Reaktionsketten. Weil er Jude war, musste er 1938 Deutschland verlassen. Er starb in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Pädagogische HochschuleDieser Bau wurde 1929 - 1934 nach Plänen von Franz Erich Kassbaum errichtet und trug von 1946 - 1969 den Namen C.H. Becker-Hochschule.
Pagenhaus1707 - 1708 von Brand Westermann erbaut, diente es als Wohnung der Pagen des Hofstaates, ihrer Lehrer und eines Teils der Dienerschaft.
Pferdeturm1337 zuerst genannt. Sicherte er einen Durchgang durch die im 14. Jahrhundert angelegte Landwehr. Der Rat unterhielt hier einen Pferde- und Fohlenstall.
Provinzialmuseum1897 bis 1902 von Hubert Stier als Provenzialmuseum (heute Niedersächsiches Landesmuseum) in Renaissonceformen gebaut. Beinhaltet die Niedersächsische Nationalgalerie sowie Abteilungen für Naturkunde, Urgeschichte und Völkerkunde.
RathausErbaut als neues Rathaus auf 6026 Buchenpfählen, nach Plänen von Hermann Eggert und Gustav Halmhuber in den Jahren 1901-1913.
Reformierte Kirche1896-1897 von Hubert Stier für die 1702 von Kürfürstin Sophie gegründete evangelisch-reformierte Gemeinde erbaut, nach Kriegszerstörung 1957 von Dieter Oesterlen wiederaufgebaut.
Regierungsgebäudevon Hermann Hunaeus zwischen 1837 und 1879 als Ministerialgebäude unter anderem auch für das Außenministerium errichtet, in dem am 15. Juni 1866 die preußische Kriegserklärung übergeben wurde. Nach 1866 Dienstgebäude des Oberpräsidenten - 1920 - 1933 hatte Gustav Noske dieses Amt inne -, nach 1945 des Regierungspräsidenten und 1978 der Bezirksregierung.
SchloßbrückeIm Jahre 1713 wurde diese Brücke von Christian Georg Vick unter den Bürgermeistern Volger und Bussmann und dem Bauherrn des Rates von Seinde erbaut. Jahreszahl und Namen befinden sich unter der Wasserlinie.
St.AegidienkircheHier standen vor 1350 eine früh-romanische Kapelle und eine romanische Kirche. Mit dem Bau dieser Kirche wurde 1347 begonnen. Der Turm entstand 1717 nach den Plänen von Sudfeld Vick. 1943 zerstört, dient die Kirchenruine seit 1952 als Gedenkstätte für die Opfer der Kriege und der Gewalt.
St.Antonius KapelleDem Hl. Antonius von Padua geweihte Gebets-Kapelle, um 1300 erbaut, von 1540 bis 1797 erstes Schulhaus in Groß-Buchholz, seitdem ist sie in Privatbesitz.
St.Johannes KapelleDiese Kapelle wurde im Jahre 1790 auf den Fundamenten ihrer Vorgängerin erbaut. Die Läuteglocke stammt aus dem Jahre 1635 und wurde von Meister Johan Meier gegossen. Die Kapelle bildete den Mittelpunkt des 1022 erstmalig erwähnten Ortes Davenstedt.
St.MarienkircheDer Chor, Anfang des 15. Jahrhunderts erbaut, beherbergte einst ein wundertätiges Marienbild, zu dem Menschen von weither wallfahrten. Kirche und Turm wurden 1825 - 1828 neu erbaut.
St.Nicolaikirche1223 erstmalig erwähnt. 1680 - 1718 war Jobst Sackmann Pastor an dieser Kirche. Er war bekannt durch seine volkstümlichen Predigten. Die jetzige Kirche wurde 1791 erbaut, ihr Turm 1898.
Staatsarchivwurde 1712 - 1725 von Remy de la Fosse am Rande der Neustadt erbaut und 1889 - 1893 aufgesteckt und durch den Anbau zum Waterlooplatz erweitert, nachdem die Wälle eingeebnet waren.
StadtbüchereiSie wurde 1929 - 1931 als erstes Bibliotheksturmhaus in Europa von Karl Elkart erbaut.
Stadthalleerbaut 1911 - 1914 von Paul Bonatz. Im 2. Weltkrieg schwer beschädigt. 1960 - 1963 von Ernst Zinsser und der Architektur - Gemeinschaft Brandes erneuert. Hier tagte von 1947 - 1961 der Niedersächsische Landtag.
StadthalleMittelpunkt des Congresszentrum-Stadtpark. 1912 bis 1914 von Friedrich Scholer und Paul Bonatz erbaut und 1962 nach Kriegsschäden wiederaufgebaut. War von 1947 bis 1962 Sitz des Niedersächsischen Landtags.
StadtmauerDieses ist der Rest der mittelalterlichen Stadtmauer. Erbaut um 1337 und fast in voller Höhe erhalten. Hier im Stadthof des Klosters Loccum hatte sich der Abt von Loccum 1320 und 1337 zum Mauerbau verpflichtet.
StadtmauerturmErbaut um 1350, aufgestockt im 15. Jahrhundert. In ihm wohnte später der Kuhhirt der Aegidienweide
SteinfassadeDieses Haus stand bis 1884 am Markt. Bei Erweiterung des Marktplatzes wurde es nach hier versetzt. Die Fassade schuf 1663 Adrian Siemerding.
SteuerndiebDer Name bedeutet 'Steure dem Dieb' und bezeichnete ursprünglich den 1392 zuerst erwähnten Turm der hannoverschen Landwehr, der hier stand.
Synagoge1863-1870 von Erwin Oppeler erbaute Synagoge, die am 9.November 1938 von den Nazis zerstört wurde.
Technische UniversitätAnstelle des abgebrochenen Schlosses Montbrilliant begann 1857 Heinrich Tramm diesen Bau als königliche Winterresidenz. Er blieb unvollendet und wurde 1879 von Hermann Hunaeus als Technische Hochschule, das frühere Polytechnikum, fertiggestellt.
Tor des MarstallsDieses Tor gehörte zu dem 1714 von Remy de la Fosse erbauten Reithaus und stand jenseits der Stadtmauer am Ende der Burgstraße. Wenige Meter von hier stand einst die Valva Brulonis, Vorgängerin des Leintores.
Turnhalledes 1858 gegründeten Turn-Club zu Hannover frühes und bedeutendes Beispiel eines Gebäudes für einen Turnverein durch die Architekten W.Hauers und W.Schultz im neugotischen Stil der sog. Hannoverschen Schule 1864/65 errichtet.
Turnhalle und MensaDieses Haus errichtete für die Tierärztliche Hochschule der Architekt Karl Grabenhorst, geb. 1896, im Jahre 1930. Es gehört zu den besten Zeugnissen der Architektur der 20er Jahre in Hannover.
Villa GroteDieses Haus wurde 1862 - 1864 von Otto Goetze für den Grafen Grote erbaut. Ein Beispiel für die Wiederbelebung der Gotik durch die hannoversche Architektenschule.
Villen von KöllerDie Häuser Emmichplatz 4 und Am Schiffgraben 53 und 57 sind der Rest einer Gruppe von Villen, die i872 - 1877 von Heinrich Köhler im spätklassizistischen Stil errichtet wurden.
Von-Alten-GartenDie seit 1280 hier angemessene Familie von Alten überließ 1688 dieses Gelände der Familie von Platen, die einen Lustgarten anlegen und 1698 ein Schloss erbauen ließ. 1816 gingen Schloss und Garten wieder in den Besitz der Familie von Alten über. Das Schloss wurde 1945 zerstört. 1961 erwarb die Stadt große Teile des Gartens zum Nutzen der Bürger.
WangenheimpalaisEs wurde 1829 - 1833 von Georg Ludwig Laves erbaut und war von 1852 - 1362 Wohnung König Georg V.. Von 1863 - 1913 dient es als Neues Rathaus, 1913 - 1956 als Sitz städtischer Behörden. 1943 wurde es zerstört, 1952 - 1953 wieder aufgebaut.
Wappenportal1736 wurde dieses Portal als Tor des Maultierstalles am Königsworther Platz - vermutlich von Johann Paul Heumann erbaut. Nach Umbauten im Jahre 1770 lagen dort das Regiment Garde du Corps und ab 1867 bis 1909 die Königsulanen. Das nach der Zerstörung der Gebäude im Jahre 1943 geborgene Tor wurde 1955 hier wieder aufgebaut.
Wasserkunst1864 vollendete Flusswasserkunst am Leineschloß, welche die Brunnen in der Innenstadt mit Leinewasser versorgte. Erlitt während des Krieges nur leichte Schäden und wurde 1963 abgerissen.
Wasserwerke1878 wurde dieser Hochbehälter gleichzeitig mit dem ersten Trinkwasserwerk in Ricklingen in Betrieb genommen. Das Speichervermögen beträgt 10 000 cbm. Stadtbauinspektor Oskar Heinrich Wilsdorff (1835-1883) entwarf die Hochbauten, die zu den besten Backsteinbauten seiner Zeit in Hannover gehören.
WaterlooplatzPlatz zur Waterloosäule.
WaterloosäuleAm 18. Juni 1832 wurde Waterloosäule eingeweiht. Sie ist 46 Meter hoch und wurde anläßlich des Sieges der Engländer (damals noch in Personalunion mit dem Königreich Hannover) über Napoleon und zum Andenken der bei der Schlacht bei Waterloo (18.Juni 1815) gefallenen Hannoveraner errichtet. Die Säule ist begehbar und wurde von Georg Ludwig Laves erbaut. Auf der Säule ist eine goldene Statue von Victoria, der Göttin des Sieges.
WindmühleDieser Wartturm auf dem Lindener Berg, erstmalig 1392 als einer der Landwehrtürme, die Hannover umgaben, erwähnt, wurde in den Jahren 1650 - 1652 zu einer Windmühle umgebaut, die 1927 den Betrieb einstellte.
Zeughauserbaut unter den Herzögen Christian Ludwig und Georg Wilhelm in den Jahren 1643 - 1649. Der nördliche Teil wurde 1886 abgerissen. Die Ostwand war Teil der Stadtmauer.